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UBW spendete wieder für DRK-Behindertenarbeit

Foto: privat

Mit dem beliebten Geschicklichkeitsspiel "Mühlstein roll roll" und einer Bastelaktion für Kinder beteiligte sich die Unabhängige Brachter Wählergemeinschaft (UBW) wieder an der diesjährigen Brachter Mühlenweihnacht. Aus dem Erlös spendete die UBW erneut 500 Euro für Projekte der örtlichen Behindertenarbeit unter dem Dach des DRK Ortsvereins Brüggen. Ratsherr Manfred Klingen (2.v.r.), stellv. Vorsitzender Johannes Lewark (l.) und stellv. Geschäftsführer Sven Jentges (r.) übergaben die Spende jetzt an den DRK-Vorsitzenden Gerd Schwarz, der sich für die Unterstützung herzlich bedankte. Das Geld soll diesmal für die Finanzierung der im kommenden Jahr geplanten Ferienfahrt der Behindertengemeinschaft nach Oberwiesenthal im Erzgebirge verwendet werden.

Brüggener DRK dankt Freunden und Förderern

Foto:© DRK OV Brüggen e.V.

Seit 20 Jahren ist es eine liebgewordene Gepflogenheit, dass der DRK Ortsverein Brüggen Freunde und Förderer zu einer adventlichen Kaffeetafel einlädt. Hieran knüpfte das DRK auch in diesem Jahr an. Gemeinsam mit Schatzmeister Jan-Henning Meyer und der stellvertretenden Bereitschaftsleiterin Jutta Sönges hieß Vorsitzender Gerd Schwarz die Gäste im Brachter Café Bürgermeister=Amt willkommen. Schwarz bedankte sich herzlich für die zum Teil langjährige Unterstützung und informierte die Teilnehmer über die Verwendung der Spendenmittel. So konnte im Laufe der Zeit Equipment angeschafft werden, das für die Arbeit der Rotkreuzler bei vielen -oft auch überörtlichen Einsätzen- außerordentlich hilfreich ist. Und auch die örtliche Behindertenarbeit in Trägerschaft des Brüggener DRK kann dank der Spenden seit über 40 Jahren auf hohem Niveau erfolgreich arbeiten. Die Teilnehmer ihrerseits dankten den Rotkreuzlern und dem Vorsitzenden für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement. Schließlich konnte sich Gerd Schwarz über ein von Pfarrer Bernd Mackscheidt angestimmtes Geburtstagsständchen der Gäste freuen. Und auch diesmal hatten einige Teilnehmer wieder ein Spendenkuvert mitgebracht, das Schatzmeister Jan-Henning Meyer sorgsam in Verwahrung nahm.

Depotrunners stifteten Startgeld für DRK-Behindertenarbeit

Foto:© Depotrunners

Auch mit der zweiten Auflage des Brachter Depotlaufs konnten die Depotrunners Bracht und die Leichtathletikabteilung der Turn- und Sportfreunde Bracht wieder viele Laufbegeisterte ansprechen. Ihren Anteil am Erlös des Startgeldes stellten die Depotrunners wieder für die örtliche Behindertenarbeit unter dem Dach des DRK Ortsvereins Brüggen zur Verfügung. Den Spendenbetrag in Höhe von 250 Euro übergab Depotrunners-Vorsitzender Tobias Heimes am Rande der Laufveranstaltung Nikolaus run for help an Brüggens DRK-Vorsitzenden Gerd Schwarz, der den Läuferinnen und Läufern herzlich für die großzügige Spende dankte. Da die Behindertengemeinschaft für das kommende Jahr eine Ferienfahrt nach Oberwiesenthal im Erzgebirge plant, ist dies ein willkommener Beitrag zu den Reisekosten.

Einsatz nach Bombenfund in Viersen

Foto:© RP-online

Heute wurden gegen 11.24 Uhr mehrere Einsatzeinheiten des DRK Kreisverband Viersen für den Betreuungsplatz 500 und den PTZ -10 alarmiert. In Viersen auf dem Donker Weg wurde ein 250 Kilogramm Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Alle Anwohner in einem Umkreis von 400 Metern mussten ihre Wohnung verlassen. 70 Einsatzkräfte von DRK und Malteser Hilfsdienst betreuten die Betroffenen in der Turnhalle des Erasmus-von-Rotterdam Gymnasiums bzw. transportierten die Anwohner, die nicht gut zu Fuß waren. Gegen 16.50 Uhr wurde die Bombe entschärft und die Anwohner konnten in ihre Wohnungen zurück. 

Brandeinsatz in Nettetal - Glabbach

Foto:© Jungmann

In Nettetal - Glabbach ist am Samstagabend in einer Scheune in der Heu und Stroh lagerten, ein Feuer ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauerten die ganze Nacht und den kompletten Sonntag. Der Brand brach gegen 20.35 Uhr aus - und war laut Augenzeugen weithin zu sehen. Die Nettetaler DRK Einsatzeinheit BRD 03 übernahm die Verpflegung der eingesetzten Kräfte in der Nacht. Am Sonntag Mittag übernahm dann die Betreuungsgruppe der Einsatzeinheit NRW VIE 02 (Brüggen / Niederkrüchten) die Aufgabe und Versorgte die Feuerwehr bis zum Sonntag Abend.

Rettungshundeeinsatz Düsseldorf Rath

Foto:© DRK OV Brüggen e.V.

Am Donnerstag Abend um 17.46 Uhr wurde die Betreuungskomponente der EE NRW VIE 02 nach Düsseldorf (Rath) alarmiert. Dort lief seit längerer Zeit eine Flächensuche mehrerer Rettungshundestaffeln nach einer vermissten Person. Aufgrund der längeren Einsatzdauer wurde durch unsere Helfer eine Verpflegungsstelle aufgebaut. Die 55 Einsatzkräfte der Hundestaffeln, der Polizei sowie der Führungsebene wurden durch uns versorgt. Es wurden kleinere Snacks, sowie Heiß- und Kaltgetränke angeboten. Zum späteren Zeitpunkt gab es dann noch warme Würstchen. Gegen 23.30 Uhr war der Einsatz vor Ort für uns beendet. Dann erfolgte der Rückbau, die Heimreise und am Standort die Einsatznachbereitung. Gegen 0:35 Uhr konnten unsere Helfer in den wohl verdienten Feierabend entlassen werden.

Waldbrand in Herongen

Foto:© DRK OV Brüggen e.V.

Am Samstag den 04.08.18 um kurz nach 15Uhr wurde die Betreuungskomponente der 2.EE Viersen zum Waldbrand nach Herongen/Straelen alarmiert. Dort wurde das Personal der Nettetaler Einsatzeinheit abgelöst, die schon seit morgens um 06:00 Uhr dort im Einsatz waren. Es wurde Verpflegung für ca 200 Personen beschafft. Unsere 17 Einsatzkräfte verpflegten das Personal vor Ort. Es wurden im Laufe des Einsatzes mehrere Essensausgaben eingerichtet und betrieben. Gegen 23:00 Uhr war der Einsatz für uns beendet. Dann hieß es endlich, Rückbau, Heimfahrt und Einsatznachbereitung, denn nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz.

Bombenfund in Dülkener Innenstadt

Foto:© Jungmann

In der Dülkener Eintrachtstraße wurde nach Sondierungsbohrungen ein 250 Kilogramm schwerer Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Im Umkreis von 300 Metern von der Fundstelle mussten die Menschen ihre Häuser verlassen. Im Umkreis von 500 Metern durften sich Bewohner in Teilen der Gebäude aufhalten, die von der Fundstelle abgewandt sind. Das DRK richtete in der Sporthalle Löh am Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium eine Sammelunterkunft ein - sie wurde aber nicht mal von einem Dutzend Menschen genutzt. DRK und Malteser evakuierten das Seniorenhaus St. Cornelius. 72 Bewohner, davon neun bettlägerig, und 35 Mitarbeiter wurden am Nachmittag aus dem Heim zum AKH Viersen gebracht. Im Krankenhaus war eine kleine Station für die Senioren vorbereitet. Dort gab es auch etwas zu essen und trinken und Möglichkeiten, sich hinzulegen. 89 Polizisten waren in Dülken im Einsatz. Unterstützung erhielten sie von 135 Mitarbeitern der Stadt Viersen, einzelnen Kräften der Kreisverwaltung am Bürgertelefon und 93 Helfern des DRK. Um kurz vor 17 Uhr dann Entwarnung...der Zünder ist raus.

Karnevalsumzug der KKG Brachter Wasserratten - Eine Kurzbilanz aus Sicht der Retter

Foto:© DRK OV Brüggen e.V.

Damit die „Jecken“ bei den Karnevalsumzügen den „Spass an der Freud“ möglichst ungestört genießen können, sind an diesen Tagen viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von Hilfsorganisationen wie Feuerwehr und Rotes Kreuz sowie Einsatzkräfte der Polizei vor Ort. Nach einer Einsatzbilanz von Brüggens DRK-Bereitschaftsleiter Markus Knoblauch stellte das DRK Brüggen mit Unterstützung benachbarter DRK-Ortsvereine für den Sanitätsdienst anlässlich des Brachter Karnevalszuges 45 Einsatzkräfte. Zum Equipment gehörten zwei Krankentransportwagen, zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Vor Ort wurde wie immer eine Sanitätsstelle eingerichtet, die bisweilen regen Zulauf hatte. Insgesamt wurden hier 36 Patienten behandelt; etwa die Hälfte davon wegen übermäßigem Alkoholkonsum. Die meisten Patienten wurden von den am Zugweg präsenten mobilen Sanitäts-Teams zur Sanitätsstelle gebracht. Für 15 der Patienten endete der eigentlich fröhliche Tag leider später im Krankenhaus. „Es hielt sich alles weitgehend im Rahmen, obwohl die Anzahl der Patienten im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen ist“, zog Markus Knoblauch eine kurze Bilanz. Um die verschiedensten Einsätze sinnvoll zu koordinieren, wurde zum zweiten Mal eine Einsatzleitung von DRK, Feuerwehr, Polizei und Ordnungsamt eingerichtet. So waren kurze Absprachen und ein effektiver Informationsfluss zwischen allen beteiligten Organisationen möglich. Ebenso konnten auf diese Weise die Einsatzzeiten optimiert werden. GS/M.K.

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